DR56: Supercomputer April 2, 2006

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Vor 50 Jahren noch füllten die Komponenten eines Computers große Büroräume aus. Unter Entwicklung unglaublicher Hitze und Lautstärke und mit dem Komfort einer Rechenschiebers legten sie den Grundstein für die elektronische Datenverarbeitung. Mit der Einführung integrierter Schaltungen spaltete sich die fortlaufende Entwicklung der Rechenmaschinen in zwei Lager: Die einen wurden immer kleiner und schneller, und die anderen blieben groß, und wurden noch schneller - viel schneller. Wir begleiten die Geschichte der Supercomputer vom Z3 (ca. 3 Sekunden für eine Multiplikation) bis zu den richtig schnellen Maschinen (z.B. dem BlueGene/L mit ~280 Miliarden Fließkommaoperationen pro Sekunde).



Vor 50 Jahren noch füllten die Komponenten eines Computers große Büroräume aus. Unter Entwicklung unglaublicher Hitze und Lautstärke und mit dem Komfort einer Rechenschiebers legten sie den Grundstein für die elektronische Datenverarbeitung. Mit der Einführung integrierter Schaltungen spaltete sich die fortlaufende Entwicklung der Rechenmaschinen in zwei Lager: Die einen wurden immer kleiner und schneller, und die anderen blieben groß, und wurden noch schneller - viel schneller. Wir begleiten die Geschichte der Supercomputer vom Z3 (ca. 3 Sekunden für eine Multiplikation) bis zu den richtig schnellen Maschinen (z.B. dem BlueGene/L mit ~280 Miliarden Fließkommaoperationen pro Sekunde).