Eine Stunde Was mit Medien - Deutschlandfunk Nova

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Die Beiträge zur Sendung

Marcus Bornheim ist noch zweiter Chefredakteur bei ARD-Aktuell und wird ab Oktober den Chefposten von Kai Gniffke übernehmen. Wie er sich die Zukunft der "Tagesschau" vorstellt, erzählt er in Eine Stunde Was mit Medien.

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Tags: info, news & politics

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Zum ersten Mal gibt es bei Youtube einen organisierten Widerstand der Nutzer gegen ihre Plattform: Die IG Metall und die Youtubers Union haben die Kampagne "FairTube" gestartet und fordern mehr Transparenz und Mitbestimmung.
Medien haben eine publizistische Macht. Die Themen werden von den Chefs bestimmt - und das sind meistens Männer. Die Initiative ProQuote legt eine Analyse vor.
Nach einem kritischen Kommentar in den Tagesthemen hetzten AfD-Politiker gegen den WDR-Journalisten Georg Restle. Die Hetze weitete sich aus, schließlich erhielt Restle sogar eine Morddrohung. Er sagt: Es geht nicht um seine Person, sondern um die Pressefreiheit. Im Interview mit Eine Stunde Was mit Medien erklärt Georg Restle, warum Medien ...
Eine Studie der Uni Mainz zeigt: Klassische Medien stehen vor der großen Herausforderung, guten Nachwuchs an sich zu binden. Eine diverse Redaktion zu etablieren, stellt sich dabei als besonders schwierig heraus. Wir erklären die Gründe.
Friedrich Merz und Sigmar Gabriel werden zu Kolumnisten in Zeitungen, die regelmäßig über sie berichten. Neuerdings nehmen Medien jeden Aufreger mit, den Hans-Georg Maaßen twittert. Eine Medienkritik.
Mit Rechten reden? Immer wieder gibt es die Diskussion über den Umgang von Medien mit Populisten. So auch in dieser Woche, nachdem ein AfD-Politiker in der Talkshow "Hart aber Fair" auffiel. Wir diskutieren das Thema.
Viele Medienschaffende haben Vorbehalte gegen Gendern. Ein neues Projekt möchte das ändern: Genderleicht.de will keine Sprachpolizei sein, sondern aufklären.
Nicht nur Deutsche machen einen Bogen um Nachrichtenportale und -sendungen - weltweit wächst die Zahl der Nachrichten-Abstinenten. Die Zahlen dazu liefert das Reuters-Institut. Ihre Untersuchung zeigt auch: Instagram ist zur Top- Nachrichtenquelle für die unter 25-Jährigen geworden. Werden wir irgendwann keine Nachrichten mehr konsumieren?
Wie bleiben ARD, ZDF & Co. attraktiv sowohl für ihr Publikum als auch als Arbeitgeber? Diversität wird oft als Lösung genannt. Manchmal gerät sie zur Floksel. Wir diskutieren, was wirklich dahinter steckt.
Während der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen sind die Spiele live und kostenlos im TV zu sehen. Abseits der WM aber lassen deutsche Medien im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern Fußball links liegen, wenn Frauen am Ball sind. Warum ist das so?
Game of Thrones ist zu Ende, was jetzt schauen? Zig Mediatheken buhlen um unsere Aufmerksamkeit, Orientierung wäre hilfreich. Die liefert zum Beispiel die Online-Plattform Shelfd.com.
Das Strache-Video hat die österreichische Regierung gesprengt. Youtuber Rezo lässt mit seinem Film die CDU älter aussehen, als es die Opposition zuletzt geschafft hat. Geschickt inszenierte Videos lösen Beben aus. Eine Diskussion über Macht und Verantwortung.
Der Shitstorm wird unvermeidlich sein, aber welche Meinungsfreiheit soll das abbilden? Twitter sperrt Accounts, die sich satirisch mit Wahlen auseinandersetzen. Selbst im Bundestag bleibt die Erklärung einer Twitter- Mitarbeiterin dünn.
Gibt es nicht langsam genug Podcasts? Der Blick auf die re:publica zeigt: Nein! Auf der Netzkulturkonferenz haben wir die Podcast-Produzentin Maria Lorenz getroffen. Sie gibt Tipps, wie ihr euren Podcasts zum Erfolg verhelfen könnt.
Kennt ihr das Netz von seinen besten Seiten? Der Grimme Online Award hat die nominierten Projekte für 2019 vorgestellt. In diesem Jahr geht es politisch zu. Wenn es um die Sieger geht, könnt ihr ein Wort mitreden.
Nachdem die nordirische Journalistin Lyra McKee erschossen wurde, wachsen die Sorgen vor neuer Gewalt. Doch es gibt ein Friedens-Momentum, auch wenn die Lage für Journalisten schwierig ist. Wir erklären die Hintergründe.
Politiker kritisieren die ARD, keinen Brennpunkt zum Notre-Dame-Brand gebracht zu haben. Viele konzentrieren ihre Erwartungen auf das Fernsehprogramm. Ist das zu Zeiten des Netzes noch angebracht – oder gerade deswegen?
Die Bewerberzahlen bei Journalistenschulen gehen immer weiter zurück. Und abseits der Metropolen sieht es noch schlimmer aus: Viele Zeitungen können ihre Volontärstellen kaum noch besetzen. Ist Journalismus out?
Werden die Briten schlecht über den Brexit informiert? Britische Journalisten müssen sich diese Kritik gefallen lassen. Die Zeitschrift "Monocle" lässt künftig sogar in Deutschland drucken. Ein Rundumschlag mit Tyler Brûlé und Christiane Link.