Focus

by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) · · · · 25 subscribers

Focus - das ist die SRF 3 Talk-Sendung. Ein Gast - eine Stunde. Ein Gespräch mit Tiefenschärfe. In der SRF 3 Talk-Sendung Focus lernt man Persönlichkeiten neu kennen. Prägende Figuren aus Politik, Wirtschaft, Kultur oder Sport setzen sich ans Focus-Mikrofon. Das Ergebnis: Kein mediales Kurzfutter, sondern ein 60-minütiges Gespräch, in dessen Verlauf der Gast an Konturen gewinnt. Mit seinen Gedanken, seinem rhetorischen Rüstzeug und auch mit seiner Wahl der musikalischen Einlagen. Jeden Montag um 20 Uhr. Neugierig. Kritisch. Näher dran.

Schlagzeuger Thomas Wydler: «Nick Cave ist ein lustiger Typ.»
Focus Blind Date: Nadja Schildknecht trifft Caroline Fux
Steffi Buchli trifft Adolf Muschg: «Wissen Sie, wer ich bin?»
Steffi Buchli trifft Adolf Muschg: «Wissen Sie, wer ich bin?»
Focus Blind Date: Viktor Röthlin trifft Endo Anaconda
Focus Blind Date: Peach Weber trifft auf Toni Brunner
Focus Blind Date: Regula Stämpfli trifft Baschi
Minenräumerin Katrin Stauffer: «Es ist kein Nervenkitzel»
Punkmusiker/Kindergärtner Dominic Deville: «Ich denke nicht nach»
Rätoromanisch-Professor Clà Riatsch: «Bei drei Studenten wird es absurd.»
Dani Vischer: «Ich habe zum Glück keine Doktorarbeit geschrieben»
Bernhard Heusler: «Wer Fan von sich selber ist, ist kein guter Präsident!»
Nina Hagen: «Ich komme mir hier vor wie im Stasi-Verhör!»
Jeannine Pilloud, Chefin SBB: «Das Öffnen der Türe ist mein liebstes Bahngeräusch.»
Arzt H.U. Bucher «Zwischen Geburt und Tod liegen oft nur Stunden»
Michel Gsell: «Unsere Auftritte sind auch Beziehungsarbeit.»
Er ist als Schertenlaib die eine Hälfte von Schertenlaib & Jegerlehner. Fünf Tage nach Michel Gsells Besuch in «Focus» wird das Berner Duo mit dem Salzburger Stier ausgezeichnet. Wegen eines Unfalls steht die Zukunft des gefeierten Bühnengespanns allerdings in den Sternen.Michel Gsell, der Polizistensohn, Schulleiter, Surflehrer und Wortpoet, hat erst ...
Als «Pornokönig» hat Edi Stöckli in den 70er Jahren Pionierarbeit für den Umgang mit Sexualität betrieben. Um die 240 Filme pro Jahr produzierte er im Goldenen Zeitalter der Pornofilmindustrie. Heute zählen mehrere Schweizer Multiplexkinos und die verbliebenen Stadtzürcher Sexkinos zu seinem Besitz.Im Focus spricht Edi Stöckli über den Wandel im ...
Edi Stöckli: «Das unglaubliche Leben des Edi S. - so heisst mein Leben als Film.»
Ueli Maurer «Unsere Nachbarländer sollen den Finger raus nehmen!»