WDR 2 Sonntagsfragen

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In den WDR 2 Sonntagsfragen geht Gisela Steinhauer mit ihren Gästen Dingen auf den Grund und klärt auf über Phänomene wie Angst und Glück, Eifersucht und Neugier oder Hass und Hoffnung. Nachdenkliches und Humorvolles, das Sie den ganzen freien Sonntag über begleiten will.

Eigentlich wollte Gottfried Möller vor 40 Jahren nur mal ein paar Wochen Urlaub machen und ausspannen, als er seine Heimat im hessischen Borken verließ und nach Mallorca flog. Dann aber landete er in Port de Pollenca und verliebte sich augenblicklich: in den Fischerort, in die Dorfbewohner, in die geschützte Bucht …
Polizisten, Richter und Zöllner besuchen die Seminare von Jack Nasher genauso wie Firmenchefs oder Personalleiter. Denn für die einen wie die anderen gehört es zum Beruf, Lügen auf die Schliche zu kommen und Schaden abzuwenden. © WDR 2011
Im Zweiten Weltkrieg wurde die russische Stadt Pskow fast vollständig zertsört. Eine deutsche Delegation besuchte 1991 Pskow und gründete u.a. ein "Heilpädagogisches Zentrum". Jugendliche aus NRW können dort ihr soziales Jahr absolvieren. © WDR 2011
Wie schafft eine Laienspielgruppe, die mit einer Schüler-Theater-AG begann, den Weg vom Lokalteil der Zeitung in den Kulturteil? Das Aachener "Das da"-Theater hat sich, nach fast 25 Jahren, einen der vorderen Plätze im Kulturbetrieb der EUREGIO erspielt. © WDR 2011
Wie können vor allem Jugendliche die Potentiale, die in ihnen stecken, herausfinden? Wie Ängste und Hemmungen überwinden, um zum Ziel zu gelangen? Durch Willenskraft, Hartnäckigkeit und Fleiß, so der Motivationstrainer Christian Bischoff. © WDR 2011
In nur wenigen Versen wird in der Bibel der Turmbau zu Babel beschrieben. Genug Stoff aber für Schriftsteller Thomas Brussig, um die Geschichte der babylonischen Sprachverwirrung in einem Kinderbuch neu zu erzählen. Bei den Sonntagsfragen spricht Brussig über Bibel, Babel und Gebrabbel. © WDR 2011
Worüber Ralf Sotscheck schreibt, das ist nicht selten unaussprechlich: zum Beispiel "Ó Loclainn's" in Ballyvaughan, ein beliebtes Pub im Westen Irlands. Der Berliner lebt seit 37 Jahren auf der Insel. © WDR 2011
Wenn wir von "Goldrausch" hören, denken wir automatisch an Kalifornien und Colorado, an den Klondike River oder an die mythische Stadt Eldorado, nach der die Spanier gesucht haben sollen. An die Ostsee denkt man eher weniger. © WDR 2011
Helmuth Caspar von Moltke ordnete den Nachlass seiner Eltern, den Widerstandskämpfern Freya und Helmuth James. Wozu hat der Name von Moltke den Sohn verpflichtet? Antworten in den Sonntagsfragen. © WDR 2011
Ein neues Zuhause am Ende der Welt hat die Journalistin Anke Richter gefunden. Sie zog mit Mann und zwei Kindern nach Neuseeland. Inzwischen hat sie sogar die neuseeländische Staatsbürgerschaft. © WDR 2011
Der Sport-Journalist Jürgen Schmieder steht auf Selbstversuche. Der letzte hat ein paar Jahre gedauert und darin bestanden, dem Wesen der Religionen zu begegnen. Schmieder erzählt am Ostersonntag von seinem Religionstest im Selbstversuch. © WDR 2011
Walter Kohl, Sohn von Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl, hat mit seinem Buch "Leben oder gelebt werden" viele Diskussionen ausgelöst. Eine Abrechnung mit dem Vater sind die Lebenserinnerungen aber nicht. © WDR 2011
Eine Schule fürs Leben? "SeitenWechsel" in Hamburg ist ein Programmm, das Führungskräfte und Sozialarbeiter zusammen bringt, damit beide Seiten Einblicke in die jeweils andere Lebenswelt erhalten. © WDR 2011
"Mit Max Frisch ist man nie am Ende" steht auf der Rückseite einer neuen Biographie über den Schweizer Schriftsteller, den fast jeder gelesen hat - entweder in der Schule oder freiwillig. Volker Weidermann hat sich monatelang mit der Frage nach der Aktualität von Frischs Werk beschäftigt. © WDR 2011
Udo Jürgens ist ein Phänomen. Mit zwölf Jahren brachte er sich selbst das Klavierspielen bei, mit 76 sitzt er immer noch am Flügel und begeistert seine Fans. Wie seine Karriere begann und was ihm sein Publikum bedeutet, erzählt der Sänger in den WDR 2 Sonntagsfragen. © WDR 2011
Ein Sonntag mit Buch auf dem Sofa - Entspannung pur. Aber: Lesen ist zwar eine kreative Leistung des Gehirns, wird aber durch den "Missbrauch" desselben erkauft, sagt Hirnforscher Prof. Ernst Pöppel. © WDR 2011
Es ist ein Albtraum, wenn man plötzlich die Sprache verliert und auch die Fähigkeit, klar zu denken und zu schreiben. Die DDR-Lyrikerin Kathrin Schmidt hat diesen Albtraum erlebt: In ihrem Kopf platzte ein Blutgefäß. © WDR 2011
Warum schminken Menschen sich und setzen eine Maske auf? Prof. Tilmann Allert spricht über antike und moderne Rituale und nähert sich den Beweggründen dieser Form öffentlicher Inszenierung. © WDR 2011
Prof. Walter Möbius, ehemals Chefarzt, aber auch Autor und Fotograf, setzt sich unermüdlich für mehr Menschlichkeit ein - in der Medizin und vielen anderen Bereichen des Lebens. © WDR 2011
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