SWR2 Tagesgespräch und Interview der Woche

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SWR2 Interviews zu aktuellen Themen aus Politik, Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft

Im Gespräch mit Rudolf Geissler verlangt Becker mehr Engagement der stellvertretenden FDP-Vorsitzenden Brüderle und Pieper
Die Länder sind klamm und müssen sparen. Der hessische Ministerpräsident Roland Koch hat für heftige Kritik gesorgt, weil er auch bei der Bildung Ausgaben kürzen will. Seine Amtskollegen tun das auch und wollen kurz vor dem Berliner Bildungsgipfel im Juni die geplante Bafög-Erhöhung im Bundesrat auf Eis legen. Sehr zum ...
Im Gespräch mit Uwe Lueb sagte der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, er schließe eine Koalition mit den Grünen nach der Landtagswahl kommendes Frühjahr nicht aus.
Im Gespräch mit Uwe Lueb erneuerte der neue Wehrbeauftragte des Bundestages seine Forderung nach dem Einsatz von Leopard-Kampfpanzern in Afghanistan.
Im Gespräch mit Uwe Lueb sagte der finanzpolitische Sprecher der FDP-Fraktion im Bundestag, mit dem geplanten Euro-Rettungsfonds seien die Probleme nicht gelöst, sondern nur Zeit gewonnen.
Im Gespräch mit Uwe Lueb sagte Trittin, Europa sei für eine Finanztransaktionssteuer attraktiv und stark genug.
Im Gespräch mit Uwe Lueb sagte die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, sie hoffe, dass der Gesprächsfaden mit dem Zentralrat der Muslime in Deutschland nach dessen Absage nicht abreiße.
Gast: Jürgen Grossmann, RWE-Vorstandschef Die schwarzgelbe Bundesregierung arbeitet an ihrem Energiekonzept, mit ersten Ergebnissen wird im Herbst gerechnet. Wie sieht aus Sicht der Stromkonzerne der ideale Energiemix aus? Wie lange sollten deutsche Kernkraftwerke am Netz bleiben dürfen? Kann Deutschland mittelfristig auf Kohle verzichten? Und: Wie werden sich die Energiepreise in ...
Im Gespräch mit Rudolf Geissler rückt Ernst von den beiden Forderungen der NRW-Linken ab, die Energiekonzerne zu vergesellschaften und die 30-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich einzuführen.
Im Gespräch mit Rudolf Geissler hält der heutige Chef der liberalen Denkfabrik "Friedrich Naumann-Stiftung für die Freiheit" den Vorrat an Gemeinsamkeiten von SPD,FDP und Grünen für sehr gering.
Im Gespräch mit Rudolf Geissler besteht Poß auf der Einführung einer Finanzmarktsteuer, um auf diesem Wege in der Eurozone "über 200 Milliarden Euro" aufzubringen.
Im Gespräch mit Rudolf Geissler plädiert Ramelow für ein rotrotgrünes Regierungsbündnis in Düsseldorf mit einer "Bundesratsklausel", die den Widerstand gegen die Kopfpauschale-Pläne und die Hartz-IV-Politik der Bundesregierung sicher stelle.
Dr. Stefan Vesper, Generalsekretär des Zentralkomitee der Deutschen Katholiken spricht über die Herausforderungen nach der Mißbrauchs-Diskussion und vor dem 2. Ökumenischen Kirchentag kommende Woche in München. Vesper votiert für eine grundsätzliche Debatte, um die Strukturen der Kirche zu besprechen, u.a. auch die sogenannten Seelsorge-Einheiten in der Katholischen Kirche.
Im Gespräch mit Rudolf Geissler appelliert Flassbeck an exportkräftige Staaten wie Deutschland, die Handelsungleichgewichte in der EU abzubauen und Länder wie Griechenland zu unterstützen, indem die Löhne hierzulande erhöht werden, um zu mehr Konsum und mehr Importen zu kommen.
Im Gespräch mit Rudolf Geissler plädiert Michelbach für eine pauschale Kürzung aller Subventionen, um die Ausgaben von Bund, Ländern und Kommunen zurück zu fahren.
Im Gespräch mit Rudolf Geissler appelliert Chatzimarkakis an deutsche Großhandelsketten, in Griechenland mehr einheimische Waren ins Sortiment zu nehmen, um die dort drohende Rezession dämpfen zu helfen.
Im Gespräch mit Rudolf Geissler hält es Ferber für unwahrscheinlich, dass nach Athen auch Lissabon oder Madrid mit Notkrediten geholfen werden muss.
Im Gespräch mit Sabine Hackländer sieht der finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion gute Chancen, dass die Kosten für den deutschen Steuerzahler gering bleiben.
Im Gespräch mit Sabine Hackländer bestreitet der rechtspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion jegliche politische Motivation der linksautonen Gewaltausbrüche.
Im Gespräch mit Sabine Hackländer verteidigte der Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten im Europaparlament die Ausweitung des Hilfspakets als schwer vermittelbaren aber sinnvollen Schritt.